Artikel – Die Soziokratische KreisorganisationsMethode (SKM) integral betrachtet

Annemarie Schallhart, CSE und integrale Transformationsberaterin, beschreibt die Wirkung von Soziokratie aus integraler Perspektive.

Die SKM schafft einen Rahmen, in dem sich Menschen gleichzeitig frei und verbunden fühlen, in dem evolutionäre Selbstentfaltung sowohl der Menschen als auch der Organisation selbst gefördert werden. Durch die Implementierung der soziokratischen Modells wird es möglich, die Errungenschaften des blauen und orangen Memes mit den Vorteilen des grünen und gelben Memes zu verbinden, wodurch Organisationen und Unternehmen in ihrer Entwicklung unterstützt und gestärkt werden können. Durch Soziokratie wird es möglich, die Errungenschaften des blauen und orangen Memes mit den Vorteilen des grünen und gelben Memes zu verbinden.

 

Klicke, um auf Soziokratie-integral-Schallhart-1.pdf zuzugreifen

 

Soziokratie und Holacracy im Vergleich

Der Original-Artikel von Emanuele Quintarelli wurde gekürzt und übersetzt ins Deutsche:

Ist Holacracy im Grunde dasselbe wie Soziokratie?

EMANUELE QUINTARELLI hat zum Vergleich und zur Bewertung von Selbstorganisation-Modellen die „Human Organization Map“ entwickelt.

Dabei beleuchtet er Modelle in 3+ Levels (Organisation, Team, Individuum) und in 17 Dimensionen: Reason-Y, Strategie, Führung, Machtverteilung, Planung, Organisationsstruktur, Führungsstil, Arbeitsverteilung und Einfluss…

Der Autor hat sich bereits in der Vergangenheit intensiv mit Holacracy beschäftigt und diese gemapped. Nun hat er sich daran gemacht Soziokratie zu analysieren und direkt mit Holacracy zu vergleichen.

Die Antworten sind nachstehend gemapped, mit dem Vergleichs zwischen dem Verständnis von Holacracy (= Dreieck in Rot, bei dem die Bewertung unterschiedlich oder ausgeschlossen ist, wenn die Dimension überhaupt nicht angesprochen wird) und der Soziokratie:

SOCIOCRACY COVERAGE OF THE HUMAN ORGANIZATION MAP V4 5 1904x2048 1 958x1030 - Soziokratie und Holacracy im Vergleich

 

“Die ungeschriebenen Regeln, die tief im Kern von Soziokratie und Holokratie verborgen sind, wurden aus diametral entgegengesetzten Ursprungspunkten entwickelt und weiterentwickelt”

 

Entscheidungsfindung:

Die Entscheidungen, die in der Soziokratie im Rahmen der persönlichen Toleranz der Kreismitglieder in Holacracy einvernehmlich getroffen werden, werden durch Einwände nur gegen die Auswirkung der Entscheidung auf die Fähigkeit der Organisation getroffen, ihren Zweck zu erreichen. Die Validierung und Integration von Einwänden in Holacracy ist streng kodifiziert. Bedürfnisse, Vorlieben oder Toleranz der Menschen werden in keiner Weise berücksichtigt. Zwei weit entfernte, beide mächtige Standpunkte.

Sichtbarkeit von Informationen:

Transparenz wird in der Soziokratie zur Säule erklärt. Es ist unbedingt erforderlich, Klarheit zu schaffen (was zu erwarten ist), Entscheidungsfreiheit zu ermöglichen (wenn Sie nicht wissen, können Sie nicht handeln), Partizipation und Gleichwertigkeit zuzulassen (Macht liegt bei denen, die die Arbeit erledigen, und Sie können nur dann einen Beitrag leisten, wenn Sie wissen, wer was tut und haben Zugang zu Informationen, um Lernmöglichkeiten zu generieren (in Holacracy nicht explizit angesprochen).

Organisationsstruktur:

Selbst grundlegende Konstrukte wie Kreise in Holacracy haben keinen Bezug zu Menschen. Was sie sind, ist eine Funktion oder eine Zelle der Organisation mit Verantwortlichkeiten und Domänen, die völlig unabhängig von den Personen sind, die sie erfüllen. Kreise haben „keine Verantwortung“ für das Handeln in Holacracy. Individuen schon. Anstatt Vorschläge zu unterbreiten, die im Kreis mit Zustimmung genehmigt werden, werden Einzelpersonen gebeten, aus ihrer persönlichen Identität herauszutreten, um im Namen der Organisation und ihres Zwecks als Spannungssensoren (Lücken zwischen der gegenwärtigen Realität und einem idealen Zustand) zu fungieren. Aktionen zum Füllen der Lücke werden Einzelpersonen zugewiesen.

Führungsstil:

Während die Soziokratie in jedem Kreis immer noch die Rolle eines Leiters hat, erleichtern die großen gemeinsamen Werte und ein weicherer / einfühlsamerer Moderationsstil dem Team die Arbeit auf eine recht entspannte und horizontale Art und Weise. Auf der anderen Seite macht es eine viel weniger formalisierte Verteilung der Befugnisse (wer kann was tun und wer kann was auf operativer Ebene innerhalb des Kreises entscheiden) schwieriger zu erkennen, wann der Leiter eingreifen muss oder wann die Mitglieder vollständig handeln können Autonomie.

Verteilen der Arbeit:

Im Zusammenhang mit dem oben genannten Punkt werden Wahlen (Auswahl in der Sprache der Soziokratie) für Kreisrollen (wie Leiter, Delegierter, Moderator und Sekretär) im Allgemeinen an das Team und nicht an jemanden in einem höheren Kreis vergeben. Auch operative Rollen (die für die zu erledigende Arbeit spezifisch sind) werden vom Kreis durch Zustimmung der Soziokratie gewählt. Selbst in den Fällen, in denen eine Rolle von oben entschieden wird, muss der akzeptierende Kreis einvernehmlich zustimmen (und umgekehrt im höheren Kreis). Der Unterschied ist bei Holacracy hier besonders groß, da sowohl der Leiter als auch die Personen, die operative Rollen ausfüllen, von oben ausgewählt werden (der höhere Kreis und der Leiter). Ein weiterer wichtiger Unterschied besteht darin, wie klar Holacracy Governance-Aktivitäten und -Treffen voneinander trennt, die Autorität durch integrative Entscheidungsfindung zuschreiben sollen, und taktische, bei denen weniger voneinander abhängige und autonomere Arbeit ohne gemeinsame Entscheidungsfindung erwartet wird.

Selbstentfaltung:

Die Weltanschauung Soziokratie kommt und repräsentiert lautstark über Individualität, Gefühle, ein Bedürfnis, aber auch einen sicheren Raum, um den Teil von uns zu zeigen, der am häufigsten im Büro verborgen bleibt. Die Sprache, die für die Moderation verwendet wird, soll jede Stimme Gehör verschaffen und in die Entscheidungsfindung integrieren, während der Einzelne weiterhin die volle Verantwortung dafür trägt, seine eigenen persönlichen Bedürfnisse zu befriedigen (diese Dimension fehlt in Holacracy).

Ownership:

Der Missionskreis (Topkreis) hütet in der Soziokratie nicht nur den Zweck, sondern ist auch eine starke direkte Brücke zu allen Stakeholdern des Unternehmens (Mitarbeitern, Miteigentümern, Geldgebern, Kunden und möglicherweise zu Vertretern anderer Organisationen. Zusammen mit einer konsentbasierten Entscheidungsfindung bedeutet dies, dass die Macht nicht nur mit allen Mitgliedsgruppen ausgeübt werden kann und dass das Unternehmen sich selbst besitzt, auch wenn keine formalen Mechanismen für integratives Eigentum vorhanden sind. Die Soziokratie ergänzt somit sehr gut andere Ansätze wie Steward Ownership oder zweckgebundene Unternehmen.


Tipp: Originalartikel in Englisch: http://www.socialenterprise.it/index.php/2020/04/05/sociocracy-on-the-human-organization-map/

Nachlese vom Soziokratie&Politik-Kongress

62 Menschen haben sich am 15. und 16. November 2019 in Salzburg getroffen, um über Soziokratie und Politik nachzudenken. Soziokratie heißt: Wir entscheiden gemeinsam. Ist ein Miteinander auch in der Politik möglich, war darum die zentrale Frage des Kongresses.
An den beiden sehr intensiven Tagen ist unglaublich viel neues Wissen entstanden, viele wertvollste Projekt-Ideen, Kooperationen und Vernetzungsaktivitäten wurden angeregt.

Die indischen Gäste, Edwin John, Joseph Rathinam und Ganasekar Dhanapal haben direkt vom Kongress eine Tour gestartet auf welcher sie auch in Augsburg, Freiburg, Winterthur, Dornbirn, Vicenza und Wien vorbeikommen, bis sie dann wieder nachhause oder weiter fliegen. Nachbarschafts- und Kinderparlamente sind die Innovation die wir auch in Europa brauchen, um Subsidiarität in der Politik zu verankern – angefangen bei den Menschen in den Nachbarschaften.

Am Beispiel der holländischen Stadt Utrechtse Heuvelrug konnte gezeigt werden, wie trotz Parteiensystem, Verhältniswahlrecht und geheimer Abstimmungen, das “Gemeinsam Entscheiden” möglich ist. Soziokratie ist in der Person des wirklich besonderen Bürgermeisters von Utrechtse Heuvelrug, Frits Naafs, tief angekommen. Das partizipative Governance-Modell zeigt, wie sich soziokratische Prinzipien und Werkzeuge auch für die Organisation der Gemeindepolitik eignen.

Die Vorarlberger Wissenschafterin, Eva Häfele, konnte den Kongress-Gästen aufzeigen, warum Frauen im aktuellen politischen System so ungern mitmachen. Auch aus Richtung der humanistischen Philosophie und Psychotherapie nach Carl Rogers hörten die TeilnehmerInnen, dass die Grundbedürfnisse des Menschseins, nämlich Autonomie und Zugehörigkeit, durch die Prinzipien der Soziokratie in der Ausprägung der SKM von Gerard Endenburg, erfüllt werden. Soziokratie ist Politik, meinte in diesem Sinne Peter Frenzel

Vom Vorarlberger Büro für Zukunftsfragen berichtete Christoph Kutzer, dass Bürgeräte in Vorarlberg inzwischen auch mithilfe von 1000 Unterschriften aus der Bevölkerung angestoßen werden können. Die Entwicklung in Richtung echter Partizipation in der Politik scheint nicht mehr aufzuhalten zu sein. Nach Umfragen sind 91% der ÖsterreicherInnen für mehr direkte Demokratie. Dass es dazu auch mehr Informiertheit braucht, wussten die ProponentInnen jener Arbeitsgruppe, die ein Politisches Modell für Gemeinden präsentierten. Die österreichsichen Hauptakteure beider Methoden haben die Werkzeuge des Systemischen Konsensierens mit denen der SKM verbunden und laden Gemeinden ein, Pionier-Gemeinden für Partizipation in der Gemeindepolitik zu werden.

Wie Struktur Verhalten erzeugt, hat nicht nur Barbara Strauch in ihrem Impuls-Referat erläutert, sondern es wurde auch durch die Struktur des Kongresses erlebbar. Durch die durchgängige Arbeit in Kleingruppen konnten die Teilnehmenden und ImpulsgeberInnen am eigenen Leib erfahren, wie Gleichwertigkeit im Kreis, bei Rederunden und beim gemeinsamen Entscheiden, das Verhalten verändert. Acht soziokratische GesprächsleiterInnen, darunter auch einige CSE (Certified Sociocracy Expert) und Interne SKM-TrainerInnen, die in ihren eigenen Organisationen Soziokratie implementiert haben, begleiteten die Kleingruppen beim Austausch und Co-Kreieren von neuen Erkenntnissen und Ideen zum Thema Soziokratie und Politik.

Die Veranstalter sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis, auch wenn aufgrund der aktuellen Regierungsbildung in Österreich viele interessierte PolitikerInnen sich nicht die Zeit nehmen konnten, selbst am Kongress teilzunehmen. Viele Kongress-Gäste wünschen sich darum eine Folgeveranstaltung um das Thema Soziokratie in der Politik weiter voran zu bringen.

Barbara Strauch, 18. Nov. 2019

 

Weitere Infos siehe hier: https://soziokratie-politik-kongress.at/nachlese/

 


 

Fotos des Kongresses

 

Nachbarschaftsparlamente

Bildschirmfoto 2019 10 28 um 14.47.38 845x684 - Nachbarschaftsparlamente

Wussten Sie, dass es hunderttausende Nachbarschafts- und Kinderparlamente in Indien gibt, in denen Menschen aus ihren Nachbarschaften regelmäßig zusammen kommen, um ihre Probleme gemeinsam und subsidiär, also dort wo sie entstehen, selbst zu lösen? Dass tausende Kinderparlamente in ihren Dörfern und auf den Straßen Indiens wirklich etwas bewegen, Spitäler und Wasserversorgung in ihre Dörfer bringen, Schulbesuche ermöglichen, Kinderehen verhindern und sogar im Sinne der Gleichwertigkeit das Kastenwesen auflösen? Über diese soziokratisch organisierten Projekte erfahren wir mehr am 24. November 2019, von 14:0018:00 in der Mauerseglerei, Endresstraße 59C, 1230 Wien

Unsere Gäste sind Edwin M. John, Hauptinitiator der 30-jährigen Nachbarschaftsbewegung in Indien. Joseph Rathinam, Leiter der Akademie für Nachbarschaftsparlamente, sowie der heute 18-jährige Gnanasekar Dhanapal, welcher viele Jahre Vize-Premierminister des indischen Kinderparlaments war. Heute wirkt er mit auf globaler Ebene, gemeinsam mit den Vereinten Nationen, ein Kinderparlament zu installieren.

Die drei sind Gäste auf unserem Soziokratie & Politik – Kongress am 15., 16. Nov. 2019 und machen anschließend eine Tour durch das südliche Mitteleuropa, Italien, Augsburg, Lörrach, Zürich und Dornbirn. Dann kommen sie zurück nach Wien, wo sie am 25. November den Heimflug antreten.

Übrigends, auch Florian Bauernfeind und KollegInnen des Soziokratie Zentrums in Wien, arbeiten bereits an einem Pilotprojekt, um ein erstes Nachbarschaftsparlament im Sonnwendviertel aufzubauen.

Hier zur Anmeldung: https://soziokratiezentrum.org/events/edwin-maria-john-in-wien-indische-nachbarschaftsparlamente/

Um Freiwillige Spenden wird gebeten!

3.Durchgang – Interne SKM-TrainerInnen

Zum dritten Mal wurde die Ausbildung für „Interne SKM-TrainerInnen“ in Wörgl angeboten.
15 TeilnehmerInnen von 8 verschiedenen soziokratischen Organisationen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum lernten während ihres eigenen, von CSE extern begleiteten Implementierungsprozesses, ein internes SKM-Team in ihrer Organisation aufzubauen.

woergl interne e1571853725147 - 3.Durchgang - Interne SKM-TrainerInnen

Die Ausbildung im Umfang von 2×3 Tagen, enthält neben der Festigung der Gesprächsleitungs-Kompetenzen auch die Themen:

  • Wie schule ich ein Team in der SKM?
  • Wie führe ich Intervisionsgruppen für die Prozessrollen ein?
  • Wie trainiere ich die soziokratische Gesprächsleitung in den Teams?

 

Tipp:

Auch diese neuen „Internen SKM-TrainerInnen“ werden zum nächsten Netzwerktag der soziokratischen Organisationen am 29.2.2020 in Dornbirn eingeladen, bei dem sich interne TrainerInnen aus inzwischen 20 soziokratischen Organisationen treffen. Alle diese soziokratischen Schulen, Wohnprojekte, Unternehmen und Soziale Einrichtungen – auch zwei Kliniken gehören dazu – sind bereits mind. in der Phase 3 ihres Implementierungsprozesses und haben ein internes SKM-Team aufgebaut. Am 28.2.2020 werden sich viele von ihnen beim nächsten AnwenderInnen-Tag, den die Soziokratie Region Bodensee zum 2. Mal zusammen mit der Region Schweiz in Dornbirn veranstaltet, der Öffentlichkeit präsentieren.

Artikel zu Gruppenentscheidungen in Teams

Christian Rüther, zertifizierter CSE, hat in der Zeitschrift für Organisationsentwicklung ZOE 02/2019 einen Artikel zu Gruppenentscheidungen in Teams veröffentlicht. Da beschreibt er ausführlich den KonsenT und das systemische Konsensieren im Vergleich zum KonsenS und Mehrheitsentscheid.
Das Magazin dreht sich um Selbstorganisation und der betreffende Artikel ist hier kostenlos herunterzuladen.

 

2019 – wir sind bereit.

Ein sehr gelungener Start ins Neue Jahr des Soziokratiezentrums Schweiz ist das ausgebuchte Modul 1 vom Januar 2019. Die Nachfrage ist so gross, dass wir ein zusätzliches Modul 1 in Bern (4.-5. Februar 2019) anbieten. Es freut uns, dass das Angebot rege genutzt wird und wir sind bereit und voller freudiger Power für das, was kommt.

An unserem Retraite-Tag im Dezember haben wir gut hingeschaut, wie die Ausrichtung für die kommenden Monate sein wird. Systemische Aufstellungsarbeit, Grundsatz-Entscheidungen für die nächsten Schritte und eine effiziente Organisation der Ausführung haben sich dabei einmal mehr als wertvolle Vorgehensweise erwiesen.

Gründung Soziokratie Zentrum Schweiz

Soz CH Gründung e1539876558429 1030x602 - Gründung Soziokratie Zentrum Schweiz

Am 20. September 2018 war es soweit: Das Schweizer Team feierte die offizielle Gründung des Vereins Soziokratie Zentrum Schweiz. Die Gründungsmitglieder Suzanne Käser, Nina Gellersen, Christina Tschopp und Jeannine Brutschin freuen sich nach langer Vorbereitung über den gelungenen Start. In enger Zusammenarbeit mit dem Zentrum Österreich wird das Schweizer Zentrum, unter der Leitung von Suzanne Käser, ab Januar 2019 die Module 1 bis 3 in Zürich, Bern und Luzern anbieten. Es ist bereits möglich, die Ausbildung bis Stufe Gesprächsleiterdiplom in der Schweiz zu absolvieren. Zusätzlich freut sich das Schweizer Team über die Premiere, Modul 1 und 2 neu in englischer Sprache einem erweiterten Publikum zugänglich zu machen! Mehr Informationen bald auf der Webseite www.soziokratiezentrum.ch.

Das neue Soziokratie Buch!

SOZIOKRATIE – Kreisstrukturen als Organisationsprinzip zur Stärkung der Mitverantwortung des Einzelnen

Wie treffen wir Entscheidungen die mitgetragen werden? Wie erhöhen wir die Beteiligung und Mitverantwortung? Was braucht es, um Selbstorganisation zu erreichen? Barbara Strauch und Annewiek Reijmer schreiben in ihrem neuen Buch (2018, Vahlen Verlag) was uns die Soziokratie dazu bereithält.Das neue Buch ist eine komplette Überarbeitung unserer ersten Publikation “Das Ende der Streitkultur” und löst dieses als Referenz im deutschsprachigen Raum ab.

Jetzt im Buchhandel und im Online Shop

Vahlen ISBN 978-3-8006-5416-1 / 208 Seiten mit 27 Abbildungen